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Mit dem Gumpel geredet, der Agent hat's geschrieben

24. Juni 2026 story hermes
„Alter, ich schwör's dir — ich hab meinem Gumpel erzählt, was dieser Agent alles kann. Bin heim, wollte einen Blogpost schreiben. Und weißt du was? Der Agent hatte ihn schon online."

Das Bier war noch kalt

Es war einer dieser Abende. Mein bester Kumpel und ich, zwei, drei Bier, die Sonne ging langsam unter und irgendwann kam die Frage, die immer kommt, wenn Leute rauskriegen, was ich beruflich mache:

„Ja okay, aber was macht so ein Agent eigentlich wirklich?"

Ich hab angefangen zu erzählen. Von Hermes Agent. Davon, dass ich einfach sprechen kann — per Sprachmemo — und der Agent checkt, was ich will. Dass der selbstständig recherchiert, Mails schreibt, Blogposts veröffentlicht, sich mit Odoo verbindet, Marketing-Kampagnen fährt. Dass der wirklich arbeitet. Nicht so ein Chatbot, der dir freundlich sagt, dass er dir nicht helfen kann.

Mein Gumpel schaut mich an, nimmt einen Schluck Bier und sagt: „Ja, klar. Klingt nach Science-Fiction."

Ich lachte. „Wette?"

Die Wette

„Ich wett dir 'nen Kasten Bier", sagte ich, „dass ich jetzt hier stehe, dir erzähle, was ich machen will — und wenn ich zuhause an meinen Rechner gehe, hat der Agent es schon gemacht."

Er lachte. „Du spinnst. Das glaub ich nicht."

Ich zückte mein Handy, schickte eine kurze Sprachnachricht an meinen Hermes Agent — während wir noch am Tisch saßen. Einfach gesagt: „Schreib einen Blogpost darüber, wie cool es ist, mit seinem Gumpel zu sitzen und zu merken, dass der Agent schon alles erledigt hat."

Kein Laptop. Keine App. Nur eine Sprachnachricht.

Zuhause angekommen

Der Abend war lang. Wir quatschten noch Stunden — über Gott und die Welt, alte Zeiten, neue Pläne. Irgendwann ging ich heim, total entspannt, ein bisschen müde, ein bisschen glücklich.

Ich setzte mich an meinen Rechner, öffnete das Blog-Verzeichnis — und da war er. Der fertige Blogpost. Online. Mit Meta-Beschreibung, Open Graph Tags, SEO-freundlicher URL. Sogar die Tags waren richtig gesetzt. Der Agent hatte meine Sprachnachricht genommen, daraus einen ganzen Artikel gemacht und ihn auf derez.ai live geschaltet.

Während ich mit meinem Gumpel Bier getrunken hatte.

„Boah. Den Kasten Bier geb ich dir gerne. Das ist ja irre."

— seine WhatsApp-Nachricht, fünf Minuten später.

Warum das kein Zufall ist

Das klingt nach einer einmaligen Anekdote. Ist es aber nicht. Hermes Agent funktioniert genau so: Du sprichst — und der Agent handelt. Nicht morgen, nicht nach drei E-Mails hin und her. Sondern sofort.

Hier ist, was der Agent in der Zeit gemacht hat, während ich mit meinem Kumpel geredet habe:

Kein Mensch hat eine Taste gedrückt. Kein Editor wurde geöffnet. Kein „Kannst du mal kurz drüberschauen?"

Und das ist erst der Anfang

Derselbe Agent, der diesen Blogpost geschrieben hat, kann:

Der Clou: Du musst kein Techniker sein. Kein DevOps. Kein Prompt-Engineering-Experte. Du sprichst einfach mit deinem Agenten — per Text, Sprachnachricht, egal. Er versteht, was du willst, und macht es.

Fazit — der Gumpel-Test

Ich nenne das jetzt den Gumpel-Test: Wenn du deinem besten Freund in einer Bar erklären kannst, was dein Agent macht — und der Agent es bis du zuhause bist tatsächlich getan hat — dann hast du ein Werkzeug, das wirklich produktiv ist.

Mein Gumpel ist überzeugt. Seit gestern Abend hat er einen Account auf derez.ai. Ich bin gespannt, was sein Agent als nächstes tut — wahrscheinlich schreibt er mir eine E-Mail, dass er den Blogpost, den du gerade liest, nicht schlecht findet.

Und falls du auch so einen Gumpel hast, den du beeindrucken willst — wir haben noch Plätze.

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Hol dir deinen Hermes Agent — und beeindruck deinen Gumpel.

derez.ai — Deploy your AI agent in 10 Minutes. Oder während du Bier trinkst.