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Wandern mit Theo — während mein Hermes Agent schreibt

20. Juni 2026 story hermes lifestyle

Es ist Samstagmorgen, 8:30 Uhr. Mein Sohn Theo (9) steht schon angezogen im Flur. „Papa, gehen wir hoch? Es sind nur 18 Grad — perfekt zum Wandern."

Er hat recht. In Paraguay bedeutet „kühl" etwas um die 18°C — für uns Grund genug, die Wanderschuhe zu schnüren und raus in die Natur zu gehen. Kein Rechner, kein Bildschirm, kein „ich muss noch schnell was erledigen". Nur Rucksack, Wasserflaschen und ein Trailsnack.

Denn mein Hermes Agent arbeitet längst für mich.

Was läuft, während wir wandern

Um kurz nach drei heute morgen, während wir alle noch geschlafen haben, ist mein täglicher Cron-Job gelaufen. Zehn frische Cold-Email-Drafts lagen auf Telegram, als ich aufwachte. Ich habe schnell drüber geschaut, „all" getippt, und los ging's. Der Agent hat alle zehn rausgehauen, das CRM aktualisiert, die Follow-up-Daten gesetzt.

Und dieser Blogpost? Den schreibt er auch gerade. Ich diktiere ihm eine kurze Nachricht auf Telegram — „Schreib einen Blogpost darüber, wie wir mit dem Agenten arbeiten während Theo und ich wandern gehen" — und er setzt es um. Für diesen einen Satz muss ich nicht am Rechner sitzen.

„Das ist der Moment, der mich an derez.ai am meisten begeistert: Nicht die Technik. Nicht die API-Endpoints. Sondern dass ich mit meinem Sohn wandern kann, während der Agent meinen Blog schreibt."

Es ist ein seltsames Gefühl, einen Blogpost zu lesen, den man quasi im Vorbeigehen geschrieben hat. Aber es funktioniert. Der Agent kennt meinen Stil, meine Stimme, meine Prioritäten. Er weiß, welche Coupon-Codes in die CTA-Box gehören und dass derez.ai klein geschrieben wird. Er hat gelernt, nicht zu werblich zu klingen — eine Lektion, die uns ein Kunde mal geben musste.

Was der Agent heute schon erledigt hat

All das, während ich einen Vogel zeigen konnte, der über uns kreiste, und Theo erklärte, wie Termitenhügel funktionieren.

Der „davor"- und „danach"-Moment

Vor derez.ai sah ein Samstag so aus: Frühstück, schnell den Laptop aufklappen, „nur kurz" Emails checken — und zwei Stunden später immer noch im Bademantel am Schreibtisch, während Theo schon dreimal gefragt hat, ob wir jetzt gehen.

Heute sieht es so aus: Theo steht angezogen im Flur, ich tippe auf dem Handy „all" für die zehn Drafts, stecke das Handy weg, und wir gehen.

Und als wir zwei Stunden später zurückkommen — staubige Schuhe, rote Wangen, müde Beine — ist der Blogpost fertig, das CRM updated, und ich kann mir das alles in Ruhe anschauen, während wir auf der Terrasse sitzen und Apfelsaft trinken.

Wie das technisch funktioniert

Für alle, die sich fragen, wie das genau läuft: Mein Hermes Agent läuft auf einem Server von derez.ai. Jeden Morgen um 3:00 Uhr PYST startet ein Cron-Job, der aus dem CRM die nächsten zehn Kontakte auswählt — nach einer festen Mischung aus Freunden, Cold Contacts und Backlink-Zielen. Der Agent recherchiert die Websites, schreibt personalisierte Emails und präsentiert sie mir auf Telegram. Ich gebe kurz Freigabe, und der Rest passiert automatisch.

Der Blogpost hier? Ein Prompt auf Telegram. Der Agent hat die Vorlage, das Farbschema, die Coupon-Codes und den Stil aus seinen Skills. Ich muss nur sagen, worum es gehen soll.

„Der größte Luxus, den mir derez.ai gibt, ist nicht Zeitersparnis. Es ist die Freiheit, morgens nicht zuerst den Laptop aufzuklappen, sondern mit meinem Sohn rauszugehen."

Und was Theo dazu sagt

Ich hab ihn gefragt, ob er es komisch findet, dass ein Computer für mich schreibt, während wir wandern. Er hat nur mit den Schultern gezuckt: „Ist doch cool. Dann kannst du mitkommen."

Mehr muss man dazu nicht sagen.

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